Eine Veranstaltung im Rahmen von ausARTen.
Antimuslimischer Rassismus ist in vielen gesellschaftlichen Bereichen spürbar – von Alltagssituationen, im Beruf aber auch in institutionellen Strukturen verankert. Betroffene fühlen sich oft alleine gelassen, missverstanden, hilflos. Wie können Betroffene ihre Stimmen stärken und gesellschaftlich sichtbarer werden? Welche Rolle spielen psychologische Unterstützung, künstlerischer Ausdruck und wissenschaftliche Forschung im Kampf gegen Diskriminierung?
Beginn 19 Uhr
Eintritt frei
Keine Voranmeldung erforderlich
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