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13.12.2005_Hi-Fly
Dieses
Sextett hat es sich zur Aufgabe gemacht, die groovige Musik der
60er Jahre wiederaufleben zu lassen. Unter dem Label Dancefloor-Jazz
wurde vom Mojo-Club in Hamburg eine Sampler-Reihe herausgegeben,
die sich größter Beliebtheit erfreute und für
eine Renaissance dieses Genres sorgte. HI-FLY bringt nun diesen
Sound, d.h. Soul-Jazz, Latin und Bossa Nova, live auf die Bühne!
Die Band spielt Klassiker und unbekanntere Stücke, die jedoch
eines gemeinsam haben:
Extreme
Tanzbarkeit!
Florian Riedl - as, fl
Johannes Herrlich - pos
Joachim Junghanß - p
Jerker Kluge - b
Nobit Küpper - perc
Hajo von Hadeln - dr |
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08.11.2005_The
Night of Jazz Guitars

Der
Meister und sein Schüler:
Zweifelsohne ist Helmut Kagerer eine Institution unter den deutschen
Gitarristen und Andreas Dombert, Mitglied des Bundesjugend – Jazzorchesters,
ein hochtalentierter Newcomer. Im vergangenen Sommer bei einer
Nacht der Jazzgitarren aufgetreten, mit großem Erfolg und der
spontanen Idee weiter zu machen. Zwischenergebnis ist die CD „Night
Of Jazz Guitars“, die sie auf ihrer Tour vorstellen, mit Stücken
von Miles Davis, Bill Evans, Chick Corea, Steve Swallow und eigenen
Kompositionen. Diese werden mit einem ausgeprägtem Feeling recht
persönlich interpretiert. |
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11.10.2005_KHNV

Karsten
Hochapfels neues Vorhaben
Karsten
Hochapfel – gitarre, cello
Daniel Glatzel – tenor sax, bass klarinette
Mathias Götz – posaune
Angeliki Koufou -akkordeon
Benjamin Schäfer – bass
Gabriel Hahn – schlagzeug
Adeline Salles - flöte
Sophie Bernado - fagott |
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"Karsten
Hochapfels Neues Vorhaben" ist eine junge Formation, die
bereits auf sehr hohem Spielniveau musiziert und dank der vielen
verschiedenen musikalischen Erfahrungen jedes Einzelnen die Fähigkeit
besitzt, ihre ganz eigene Klangkonzeption umzusetzen. Das Repertoire
der Gruppe besteht aus Eigenkompositionen, die,
ausgehend von einer kreativen und stilistisch ungebundenen
Grundhaltung der Komponisten, einen einzigartigen und sehr persönlichen
Ausdruck transportieren. Die Kompositionen umfassen v.a. Elemente
der Jazz-, der Rock- und der Improvisierten Musik, reflektieren
aber auch Einflüsse und Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit
Musikern anderer Kulturkreise, wie z.B. dem marokkanischen Gnawameister
El Mallem Mahmoud Gania oder dem chinesischen Musiker und Musikwissenschaftler
Xizhi Nie. Neben Eigenkompositionen erklingen auch eigene Arrangements
ausgewählter Stücke u.a. von Mary Lou Williams und den Franz Ferdinands.
Die
Formation ist flexibel im Umgang mit der Instrumentation: Zum
einen gibt es die ungewöhnliche Besetzung mit Fagott und Flöte,
welche einen klanglichen Gegenpol zu den beiden jazztypischen
Bläsern (saxophon, posaune) bilden. Die Rhythmusgruppe agiert
in diesem Spannungsfeld sowohl unterstützend als auch als geschlossene
dritte Kraft. Zum Anderen wird die Gruppe zuweilen auf eine Quartett-
oder Quintettbesetzung reduziert. Diese ermöglicht einen offeneren
und improvisatorischeren Umgang mit der Musik. Musikalische Kommunikation,
das instrumentale Können und der Ideenreichtum der Musiker stehen
hier im Vordergrund. |
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13.09.2005_Bass
& Bass

Bass´
n ´Bass ist ein neues Projekt der beiden Münchner Bassisten
Martin Zenker und Andreas Kurz. Beide sind durch ihre ausgiebige
Tätigkeit als Sidemen in der deutschen und internationalen
Jazzszene in erster Linie als solide und verlässliche Begleiter
bekannt. Beide sind sie Mitglieder mehrerer hochkarätiger
Rhythmusgruppen, die von vielen Solisten geschätzt werden.
Nicht selten sind der Pianist Bernhard Pichl und der Schlagzeuger
Rick Hollander mit von der Partie. Nach einem spontanen Auftritt
im Duo, bei dem Martin Zenker bzw. Andreas Kurz in den Genuss
der gegenseitigen Begleitung kamen, waren sie so angetan, dass
sie beschlossen, aus dieser Idee eine Band zu machen. Was lag
da näher, als die beiden Kollegen, mit denen Zenker seit
15 Jahren zusammenspielt, zu engagieren. Herausgekommen ist eine
Band, die auf hohem Niveau und mit sehr viel Energie abwechslungsreiche
Kompositionen von Meistern wie Paul Chambers, Oscar Pettiford
oder Charles Mingus spielt, aber auch selten gehörte Standards
und Balladen auf dem Kontrabass interpretiert. Dabei wird nicht
in erster Linie mit Virtuosität kokettiert, sondern der melodische
und klangliche Aspekt des Instruments in den Vordergrund gerückt.
Die beiden Bassisten harmonieren dabei außergewöhnlich
gut und fügen sich nahtlos in die Aufgabe des Solisten oder
des Begleiters. |
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12.07.2005_PLUK

Florian Riedl (Kaospad,
Saxophon, Flöte)
Ulrich Wangenheim
(Laptop, Bassklarinette, Saxophon)
Jan Fassbender (Keyboards,
Laptop)
Robert Klinger (Kontrabass)
Martin
Kolb (Schlagzeug)
+ Special Guest Christoph Reiserer (Tisch)
Die
Kompositionen von PLUK ergeben aus dem Zusammenspiel von
Laptop-generierten Loops, live improvisierten Melodien und Klangtexturen
eine Musik, die geprägt ist von minimalistischen Kompositionsstrukturen
und der Klangästhetik zeitgemäßer Produktionsweisen.In
Zusammenarbeit mit:Ortstermine
Kunst im öffentlichen Raum
Mit dem bundesweit einmaligen Projekt „Freie Kunst im öffentlichen
Raum“ überträgt München den interdisziplinären Ansatz der zeitgenössischen
Kunstdiskussion auf den Bereich Kunst im öffentlichen Raum. Die
Stadt München stellt dazu den Künstlerinnen und Künstlern der unterschiedlichsten
Sparten den öffentlichen Stadtraum als Experimentier- und Gestaltungsraum
zur Verfügung.
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14.06.2005_THE
MAGIC OF BROSSA

Mrs.
Sophie Bernado (Fagott,
Gesang)
Mr.
Wanja Slavin (Saxophon,
Klarinette)
Mr. Marc Schmolling
(Klavier)
Mr.
Sven Faller (Kontrabass)
Mr.
Martin Kolb (Schlagzeug)
Der
leider viel zu früh verstorbene Johann v. Brossa hinterließ ein
gigantisches Oeuvre, dass bis heute völlig zu Unrecht nicht genug
oder überhaupt keine Beachtung fand. Durch einen unglaublichen Zufall
stießen die Musiker der Gruppe BROSSA auf fast sämtliche Originalpartituren
des großen Meisters. Obwohl Johann v. Brossa im 19. Jahrhundert
lebte (der Jazz war noch nicht erfunden!) sind seine Kompositionen
von höchster Aktualität, ja sie nehmen sogar eine beträchtliche
Spanne Musikgeschichte vorweg. Die
Gruppe BROSSA hat sich in die Musik dieses Titanen eingearbeitet
und interpretiert diese in einem zeitgemäßen Stil.
www.brossa.de
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10.05.2005_Zona
Sul

Sophie
Wegener (vocals)
Tizian Jost (piano)
Pedro Tagliani (guitar)
Matthias Engelhardt (bass)
Hajo v. Hadeln (drums)
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"Auf
dem besten Weg ein Bossa-Nova-Star zu werden:
Die Münchner Sängerin Sophie Wegener" (Abendzeitung)
Die
Band Zona Sul hat für ihre erste CD „Pure Love“ (Nagel Heyer Records)
in der Fachpresse ausschließlich Lob erhalten. "Professionalität
und Anspruch" (Jazz Podium). "Wegener schafft es in
jeder Sprache, dem Hörer mit ihrem süßen Klagen den Kopf zu verdrehen"
(Jazzthing). Ebenso positiv äußern sich Stadtmagazine und Frauenzeitschriften:
"Eine wunderbare CD, getragen von sanfter Stimme" (Prinz).
"Sinnlich und fragil" (Cosmopolitan). Zona Sul ist außerdem
mit dem Titel "Dans mon île" auf dem Sampler "The
finest in female vocal jazz" neben Diana Krall und Cassandra
Wilson zu hören.
Die
bestens eingespielte Formation spielt die schönsten Stücke der
populären brasilianischen Musik. Neben ausgewählten Klassikern
der sanfteren Art sind live auch aktuelle Nummern der MPB von
Djavan, Bebel Gilberto und Maria Rita zu hören. Musik eben, "...die
alle Sinne umschmeichelt" (Süddeutsche Zeitung).
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12.04.2005_Johannes
Lauer Quintett

Johannes
Lauer gewann 2003 in Helsinki
die Frank-Rosolino-Competition und damit den international renommiertesten
Preis für junge Jazz-Posaunisten. Neben seinem technischen Können
hat der Schüler von Nils Wogram auf seinem Instrument eine Eigenständigkeit
entwickelt, die ihn auf die Bühne brachte mit so rennomierten
Musikern wie Phil Woods, Jasper van't Hof, Steffen Schorn, Domenic
Landolf, Dejan Terzic, der Rias Big Band Berlin u.a. Seine hier
vorgestellte Berliner "Working Band" (Daniel Glatzel,
sax, Benedikt Reidenbach, git, Anne Lieberwirth, bass, und Peter
Gall, dr) besteht seit zwei Jahren. Die in dieser langen Zeit
des Zusammenspiels gewachsene Vertrautheit untereinander und die
Kenntnis der reichen Facetten der Jazz-Tradition gibt den jungen
Musikern die Freiheit, eingefahrene Gleise zu meiden und abgefahren
zu komponieren, arrangieren und improvisieren.
Die
Mitmusiker sind:
Daniel Glatzel (sax, cl)
Benedikt Reidenbach (git)
Anne Lieberwirth (bass
Peter Gall (drums) |
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08.03.2005_Turbine

Turbine
sind vier junge Saxofonisten, deren erklärtes Ziel es ist, Konventionen
zu brechen und Grenzen zu sprengen. Die vier Musiker schaffen
es auf vortreffliche Weise den Charme und die Intimität eines
klassischen Kammermusikensembles mit der Leidenschaft und Ungezwungenheit
einer modernen „Band“ zu kombinieren. Durch die Verschiedenartigkeit
der Stücke sind sie ständig gefordert, sich immer wieder auf Neues
einzulassen, die Idee zu verfolgen, sich mit verschiedenen Stilen
auseinander zusetzen.
Ein vorwiegend aus moderner Klassik bestehendes Repertoire wird
von vier Jazzmusikern interpretiert. Neben aktuellen Werken von
zeitgenössischen Komponisten werden auch jazzige Arrangements
gespielt, die Platz für Improvisation lassen.
Max Tiller (Sopransax)
Florian Riedl (Altsax)
Ulrich Wangenheim (Tenorsax)
Gregor Bürger (Baritonsax) |
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11.01.2005_Grachan
Moncur III Projekt
Ulrich
Wangenheim (sax, bcl)
Gerhard Gschlößl (trb)
Karsten Hochapfel (git)
Jerker Kluge (b)
Bastian Jütte (dr )
Der
Posaunist Grachan Moncur III hatte nur einen kurzen Auftritt in
der Jazz-Szene der 60er Jahre, auf zwei eigenen Platten bei Blue
Note und auf diversen Alben mit Jackie McLean, mit dem er kongenial
zusammenarbeitete. Am bekanntesten ist vielleicht noch die Platte
„Evolution“.
Moncur
(inzwischen 67 Jahre alt) ist ein großartiger Komponist, der in
einem sehr eigenen Stil an der Grenze zwischen modalem und Free
Jazz schreibt.
Der
Bassist Jerker Kluge, ein langjähriger Fan von Moncur, hat nun
eine Band zusammengestellt, mit der er ausschließlich die Kompositionen
dieses großartigen Musikers interpretiert, um sie vielleicht ein
Stück weit vor dem Vergessen zu bewahren und sie auch einer breiteren
Öffentlichkeit bekanntzumachen.
Die
hervorragend besetzte Band interpretiert die Kompositionen mit
großer Energie, Spontaneität und Offenheit, so dass auf jedem
Konzert Neues entsteht. |
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